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Dorico 3 - Schnelleres Arbeiten mit dem Notensatzprogramm von Steinberg

Steinberg Dorico 3

11.09.2019

Steinberg Dorico hat es als nutzerfreundliches Notensatzprogramm für Einsteiger relativ schnell in die Riege der konkurrenzfähigen Produkte im Bereich Notation und Komposition geschafft. In den ersten Versionen noch mit ein paar Schwächen behaftet, hat die aktuelle Version Dorico 3 jetzt weiter aufgeholt.

Steinberg Dorico Screenshot

Dorico 3 kann Partiturauszüge mit den Noten mehrerer Instrumentalisten automatisch generieren und ausgeben. Dabei enthält der Auszug eine reduzierte Anzahl an Notensystemen, wodurch Platz gespart und die Lesbarkeit erhöht wird. Gitarristen werden sich über die neue, große Tabulatur-Unterstützung freuen, die die Möglichkeiten der Gitarrennotation deutlich erweitert. Änderungen werden dabei automatisch sowohl am Notenbild als auch auf der Tabulatur umgesetzt. Dazu wurden Artikulationsformen wie Bendings, Slides und Obertonspiel integriert, ebenso die Unterstützung für Fingersätze der rechten und linken Hand sowie Saitenindikatoren. Leider gibt es in Dorico 3 immer noch keine Option zum Einscannen von Noten oder zur Anbindung an Steinberg Cubase bzw. Nuendo.

Weitere Neuheiten

  • Unterstützung für Harfenpedalwechsel
  • Neue Editoren für Velocity und Pitch Bend im Play Mode
  • Anpassbare Wiedergabe-Templates
  • Gruppierung von Spieltechniken
  • Flexibleres Routing einzelner Stimmen eines Instruments
  • Olympus Choir Micro Chorsamples von Soundiron
  • Automatische Notation von Obertönen bei Saiteninstrumenten

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