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Sound Forge 13 für Recording, Editing, Restauration, Mastering

Sound Forge Pro 13

17.04.2019

Das neue Sound Forge Pro 13 bietet laut Hersteller Magix mehr Effizienz, Stabilität und Geschwindigkeit bei Recording, Editing, Restauration und Mastering. Dazu kommen unter anderem eine neue Benutzeroberfläche, eine verbesserte VST-Engine und ARA2-Unterstützung.

Sound Forge Pro 13 Screenshot

Die Benutzeroberfläche von Sound Forge Pro 13 läßt sich auf die Umgebungshelligkeit abstimmen und dabei in vier verschiedenen Farbtonstufen einstellen: White, Light, Medium oder Dark. Darüber hinaus wurde den Icons ein neues Design verpaßt und das Andocken der einzelnen Fenster verbessert. Die VST-Engine wurde weiterentwickelt und soll nun größere Stabilität und Geschwindigkeit beim Scannen sowie bei der Benutzung von PlugIns bieten. Mit der Unterstützung für ARA2 (Audio Random Access, eine Erweiterung von Audio-Schnittstellen von Celemony Software) können Audiodaten schneller in PlugIns genutzt und in Echtzeit bearbeitet werden. Darüber hinaus sind das gleichzeitige Editieren mehrerer Spuren sowie nahtlose Clip-Grenzen mit ARA2 möglich. Dank der neuen élastiquePro v3 Engine des Herstellers zplane gelingt Timestretching und Pitch Shifting basierend auf modernsten psychoakustischen Modellen ohne störende Artefakte. Weitere Neuheiten von Sound Forge Pro 13 sind ein Peak Meter für die Pegelmessung, neue Mastering-Effekte wie Limiter, Expander, Kompressor und Gate sowie neue Delay-Effekte.

Sound Forge Pro ist als einmaliger Kauf oder im Abo ab 9,99 Euro pro Monat erhältlich. Wermutstropfen für Apple-User: Die Neuheiten sind anscheinend nicht der Mac-Version von Sound Forge zugute gekommen. Diese ist seit 2016 bei Versionsnummer 3 stehengeblieben. Damals war der Audio Editor noch Teil der Produktpalette von Sony.

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